Futterhilfe Hoffnungs-Felle

 

Wenn das Geld kaum für den eigenen Lebensunterhalt reicht, ist die Belastung umso grösser, wenn davon auch noch Haustiere ernährt werden müssen. Durch die Abgabe von Tierfutter und Utensilien möchten wir einen Beitrag dazu leisten, dass die betroffenen Haustiere trotz finanziellen Engpässen gesund und artgerecht gehalten werden können.

 

Von unserer Futterhilfe können nachweislich bedürftige Tierhalter mit Wohnsitz in der Schweiz profitieren. 

Unser Lager ist in der Nähe von Solothurn. Wenn möglich bitten wir die Tierbesitzer darum das Futter selber abzuholen.

Ist dies nicht möglich, versenden wir das Futter auch gegen Übernahme der Portokosten.

 

Futterhilfe, Tiertafel, Hund, Katze

Wir werden immer wieder gefragt ob man bei der Sozialhilfe angemeldet sein muss um
von unserer Futterhilfe profitieren zu dürfen.

 

Gerne möchten wir dazu Stellung nehmen und können auch klar sagen, Nein!

 

Von unserer Futterhilfe können nachweislich bedürftige Tierhalter mit Wohnsitz in der Schweiz
profitieren. Dies heisst aber nicht, dass man von der Sozialhilfe abhängig sein muss. Manchmal gerät
man in eine kurzfristige Notlage und braucht Hilfe, genau dann helfen wir aus. Unsere Futterhilfe ist
keine dauerhafte Unterstützung. Wir helfen in Notsituationen zur Überbrückung aus, aber sind nicht
dafür da den Unterhalt von Haustieren dauerhaft zu finanzieren.

 

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Die Schweiz ist ein reiches Land im Herzen Europas, wo Armut kaum zu existieren scheint. Dieser erste Eindruck bestätigt sich jedoch nicht, wenn man sich mit den vom Bundesamt für Statistik veröffentlichten Zahlen befasst.

 

In der Schweiz waren im Jahr 2014 ca. 530.000 Menschen von Einkommensarmut betroffen. Das würde bedeuten, dass über eine halbe Million Menschen in der Schweiz nicht über genügend finanzielle Mittel verfügen, um die für ein gesellschaftlich intrigiertes Leben notwendigen Güter und Dienstleistungen zu erwerben.

Noch alarmierender sind die durch Caritas Schweiz ebenfalls 2014 erhobenen und im Handbuch >>Armut für die Schweiz<< dargelegten zahlen.

Ihnen zufolge leben über eine Million Menschen in der Schweiz in Armut oder knapp über der Armutsgrenze, was schlussfolgern lässt, dass die Armut in der Schweiz nicht als Randphänomen zu verstehen ist. Arbeitsunfähigkeit, Scheidung, Arbeitslosigkeit können Faktoren sein, die die oben beschriebene Situation verschärft und warum Menschen in die Abhängigkeit von Sozialleistungen kommen. Auch Altersarmut bei Rentnern ist keine Seltenheit mehr. Das Geld reicht kaum für den eigenen

Lebensunterhalt.

 

Für viele dieser Betroffenen ist oft ein Tier noch der letzte soziale Kontakt. Für ältere oder psychisch angeschlagene Menschen ist oft das Haustier der einzige Grund, Verantwortung zu übernehmen, sich nützlich zu fühlen und noch vor die Tür zu gehen. Die Haltung von Tieren ist jedoch mit vielen Kosten verbunden, und ein finanzieller Engpass des Halters kann auch sie betreffen.

 

Wir möchten durch die Abgabe durch Futter, Leckerli und Zubehör an nachweisbar bedürftige Herrchen und Frauchen einen Beitrag dazu leisten, dass die betroffenen Haustiere trotz finanziellen Engpässen gesund und artgerecht ernährt und gepflegt werden können. Es können Herrchen und Frauchen davon profitieren, welche gemäss SKOS-Richtlinien in Armut oder knapp über der Armutsgrenze leben.

 

 

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